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Publikationen |
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| 20 Jahre Totale Mesorektale Exzision – wo stehen wir? | ||||||||||||||||
Im Rahmen der onkologischen Rektumresektion stellt die Durchführung der totalen mesorektalen Exzision (TME) den wichtigsten Fortschritt dar. Durch dieses chirurgische Verfahren lässt sich die perioperative Morbidität, die Lokalrezidivrate und die tumorassoziierte Mortalität reduzieren. Zum Erwerb der Operationstechnik bedarf es einer qualifizierten Unterweisung und langjähriger Praxis. Diese Übersichtsarbeit gibt einen kurzen Überblick zum derzeitigen Stand der TME-Chirurgie, beschreibt unsere eigene Erfahrung und setzt sich kritisch mit der aktuellen Literatur auseinander. |
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Kollagenbeschichtetes Polypropylennetz zum Pleuraersatz bei komplexen Thoraxwandresektionen - Fallbeispiel eines fortgeschrittenen Chondrosarkoms - |
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Maligne Knochentumoren nach ionisierender Bestrahlung werden seit über 80 Jahren beschrieben. Meistens treten sie nach Bestrahlung bei Morbus Hodgkin und Non Hodgkin Lymphomen auf [1, 4]. Die Inzidenz von bestrahlungsinduzierten Sarkomen ist verglichen mit der Anzahl bestrahlter Patienten sehr gering. Auch wenn Fälle von Sarkomen nach einer Dosis von 1000-1200 rad beschrieben wurden, entstehen diese Tumoren meist nach einer weit höheren Dosis von 6000 rad [6]. Die postoperative Radiatio von Mammatumoren kann zu Chondrosarkomen im Klavikularbereich führen. Eine wesentliche Therapiesäule der Sarkombehandlung ist die radikale Exzision des Tumors. In problematischen Regionen wie der Thoraxwand stellt die chirurgische Intervention zum einen wegen der anspruchsvollen Präparation und zum anderen wegen der problematischen Rekonstruktion der Thoraxwand eine außerordentliche Herausford e rung dar. Wir berichten über eine bulgarische Patientin, die bei fortgeschrittenem Chondrosarkom eine rechtsseitige Thoraxwandresektion erhielt. |
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| Über Mausklick können Sie den gesamten Text zum fortgeschrittenen Chondrosarkom aus der Zeitschrift "Caduceus News " aufrufen. | ||||||||||||||||
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